Domaine Tageblatt

Die große Abrechnung: So viel hat unser Rivaner (ungefähr) in der Produktion gekostet

Von der Pacht über Arbeitsstunden und Materialkosten bis hin zur Kellerarbeit: Herauszufinden, was unser Rivaner in der Produktion gekostet hat, ist keine einfache Aufgabe. Wir liegen aber wohl über sechs Euro pro Flasche und damit haben wir den Wein noch nicht an den Kunden gebracht.

239 Arbeitsstunden am Projekt mit viel Herzblut, zeigt engagiertes Team und intensive Zusammenarbeit im Büro.

239 Arbeitsstunden haben wir in unser Projekt investiert: wmarxcohl wenig Effizienz, dafür aber sehr viel Herzblut Foto: Editpress/Alain Rischard

Zahlen, der größte Feind des Journalisten. Noch nie konnte ich diese Aussage so gut nachfühlen wie jetzt. Seit anderthalb Jahren läuft unser Weinprojekt Domaine Tageblatt bereits. Seit etwas mehr als einem Jahr nehmen wir uns vor, eine Kostenrechnung für die Produktion unseres Weines aufzustellen. Jetzt, eine Woche vor dem Launch-Event des Tageblatt-Rivaners, ist es so weit. Und wir mussten relativ schnell feststellen, dass es keine einfache Rechnung ist. Das liegt aber nur zum Teil daran, dass wir das Ganze haben schleifen lassen.

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