Mobilitéits-Check

Wo den Petinger Bürgern in puncto Verkehr der Schuh drückt

Mit einer großen Umfrage hat die Gemeinde Petingen die Arbeit am künftigen lokalen Mobilitätsplan begonnen. Am Montagabend wurden die Resultate vorgestellt.

Vor allem die avenue de l’europe als Teil der „Collectrice“ wird als großer Störfaktor angesehen

Vor allem die avenue de l’europe als Teil der „Collectrice“ wird als großer Störfaktor angesehen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Das große Verkehrsaufkommen ist der größte Sorgenpunkt der Petinger Bürger. Das geht aus der großen „Mobilitéits-Check“-Umfrage hervor, die am Montagabend vom Büro Schroeder & Associés im neuen Konzertsaal des Kulturzentrums Korus vorgestellt wurde. Die Umfrage lief ab dem 11. Dezember über mehrere Wochen. Sie ist die erste Etappe bei der Ausarbeitung eines lokalen Mobilitätsplans.

Insgesamt nahmen 1.528 Bürger teil. Ältere Menschen waren dabei deutlich stärker vertreten als jüngere: 35 Prozent der Teilnehmer waren über 60 Jahre alt, rund 20 Prozent zwischen 50 und 59 Jahren. Dagegen war nur 1 Prozent der Teilnehmer minderjährig. Rund 56 Prozent sind berufstätig, 37 Prozent im Ruhestand. Etwa die Hälfte der Teilnehmer stammt aus Petingen, 33 Prozent aus Rodange und 17 Prozent aus Lamadelaine.

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