Neuer Aktionsplan

Justizministerin Margue: Vormundschaftsreform soll 2027 vorgelegt werden

Gleich vier Minister haben am Montagmorgen den neuen Aktionsplan für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgestellt. Justizministerin Elizabeth Margue stellte dabei eine lang geforderte Reform in Aussicht.

Vier Minister vertreten 20 Ministerien: Justizministerin Elisabeth Margue, Familienminister Max Hahn, Bildungs- und Wohnungsbauminister Claude Meisch und Gesundheitsministerin Martine Deprez stellten am Montagmorgen den neuen Aktionsplan vor

Vier Minister vertreten 20 Ministerien: Justizministerin Elisabeth Margue, Familienminister Max Hahn, Bildungs- und Wohnungsbauminister Claude Meisch und Gesundheitsministerin Martine Deprez stellten am Montagmorgen den neuen Aktionsplan vor Foto: SIP

119 Maßnahmen, 50 Ziele, sieben übergeordnete Themenbereiche: Auch der dritte Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention enthält wieder eine lange Liste an Maßnahmen, die es abzuarbeiten gilt. Alle 20 Ministerien seien an der Ausarbeitung und künftig auch an der Umsetzung des Plans beteiligt, betont Familienminister Max Hahn. „Nothing about us, without us“ – „Nichts über uns ohne uns“ – sei auch diesmal das Leitprinzip gewesen. Menschen mit Beeinträchtigungen sollen über mehrere Gremien auch bei der konkreten Umsetzung und deren Überwachung mitreden können.

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