Nach seinem Studium der Literatur- und Politikwissenschaften in Schottland, mit Auslandsjahr in den USA, verschlug es Tun Stemper im November 2025 zum Tageblatt, wo er seitdem in der Lokalredaktion arbeitet.
Differdingen wurde Opfer eines Betrugs. Die Stadt hält sich zivilrechtliche Schritte vor. Eine Anwältin erklärt, warum die Aussichten auf Erfolg gering sind. Und weshalb die Masche wie ein Geschäft ist.
Das „Bicherhaischen“ in Senningen existiert seit 20 Jahren. Die Besitzerin erzählt dem Tageblatt, wie sich das Leseverhalten der Jugendlichen verändert hat. Und warum sie manchmal Psychologin sein muss.
Die Mehrheitskoalition aus Differdingen hat eine Pressemitteilung zum Betrug versandt. Sie kritisiert falsche Darstellungen und warnt vor verfrühten Schlüssen.
Ein Mann ist bei einem Hausbrand im Norden des Landes ums Leben gekommen. Während die Feuerwehr am Mittwochmorgen vor Ort noch mit Sicherungsarbeiten beschäftigt ist, sucht die Gemeinde den ganzen Tag über nach einer Lösung für die Betroffenen.
Deutschland feierte jüngst den Tag der Einheit. Ein AFD-Jugendpolitiker fasst diesen Begriff etwas breiter. Unter anderem Luxemburg solle Teil eines Staates sein, der das gesamte deutsche Volk vereint.
Die Flüsse in Luxemburg leiden immer noch unter den Nachwirkungen des Sommers. Das Wasserwirtschaftsamt will mit einer neuen Webseite aber vor allem vorm Gegenteil warnen – denn jetzt beginnt auch wieder die Hochwassersaison.
Neue Details zum Betrug in Differdingen stellen den bisher bekannten zeitlichen Ablauf infrage. Und: Die fingierte Rechnung wurde kurz nach einer Cyberattacke auf die Internetseite der Stadt versandt.
Das Architektenbüro, dessen Server von Betrügern gehackt wurden, hatte Kunden vor dem Angriff gewarnt. Ob auch Differdingen informiert wurde, bleibt offen. Dort entstand ein Schaden von mehr als 400.000 Euro.
Drei Tage nach der falschen Rechnung, durch die Differdingen mehr als 400.000 Euro verlor, erhielt Düdelingen eine verdächtige Rechnung im Namen desselben Architektenbüros. Dort griffen jedoch die Schutzmechanismen der Gemeinde.
Trotz einer „No Match“-Warnung überwies die Gemeinde Differdingen mehr als 400.000 Euro auf das Konto von Betrügern. Bürgermeister Guy Altmeisch hält die internen Prozeduren dennoch grundsätzlich für sicher.
Die Stadt Differdingen wurde Opfer eines Betrugs. Das Vorgehen der Täter erinnert stark an einen Fall aus den Jahren 2018 und 2019. Damals war der „Fonds du logement“ betroffen.
Der Gemeinderat aus Steinsel warf der Wasserverwaltung in einer rezenten Sitzung vor, beim Hochwasserschutz zu blockieren. Das habe die Bürgermeisterin dem zuständigen Minister ebenfalls mitgeteilt. Gleichzeitig kommt es zu einem Wechsel im Schöffenrat.
Der bisherige „Chef d’état-major“ der Streitkräfte Luxemburgs geht in Rente. Er übergab bei einer Militärparade das Kommando an seinen Nachfolger. Dieser bringt Erfahrungen aus Kosovo und Afghanistan mit.
Der ehemalige Niederanvener Gemeinderat und Schöffe Paul Greis ist gestorben. Neben seiner Zeit als Lokalpolitiker bleibt er vor allem den lokalen Vereinen in Erinnerung.
Beim Minett-Kompost werde gewissenhaft gearbeitet. Das sagte Monnerichs Bürgermeister Jeannot Fürpass in der vergangenen Gemeinderatssitzung. Für das Presswasser in der Kanalisation habe Fürpass, Präsident des Syndikats, bereits eine Lösung angeregt.
Eine Baustelle in Schüttringen hätte vermeintlich Ende Juli abgeschlossen sein sollen. Das war jedoch falsch kommuniziert. Das erklärt der zuständige „Service technique“ – und spricht von einer noch fehlenden Genehmigung.