Nach seinem Studium der Literatur- und Politikwissenschaften in Schottland, mit Auslandsjahr in den USA, verschlug es Tun Stemper im November 2025 zum Tageblatt, wo er seitdem in der Lokalredaktion arbeitet.
Die Initiative „on.perfekt“ setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein. Das Umweltministerium hat jedoch eine Konvention aufgelöst. Laut Verein ohne plausiblen Grund. Das bereitet „on.perfekt“ Probleme.
Die multimodale Infrastruktur am Hauptbahnhof wird ausgebaut. Dafür wird freigewordenes Land verwendet. Was vorgesehen ist und warum Wohnraum dazu vorerst nicht gehört.
Ein Clown soll in Grevenmacher Kindern Wasser spenden. Seit seiner Errichtung wird er jedoch wiederholt Opfer von Vandalismus. Wenn es so weitergeht, könnte „Pepino“ demnächst verschwinden.
Die Sommerhitze hat den Trauben zugesetzt. Winzer müssen immer früher mit der Lese beginnen. Der Rotwein könnte jedoch davon profitieren. Die klimatischen Bedingungen seien hervorragend, so Winzer.
Die Kreuzung Morgenstern in Echternach ist für gut zwei Wochen für den Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten sind Teil eines neuen Verkehrskonzeptes, um das Zentrum zu entlasten.
Das Feuer im Hohen Venn nimmt die Menschen in der Region emotional mit. Sie betrauern den Verlust der Natur. Auch Sorgen um die Zukunft sind deutlich zu spüren. Aber auch Dankbarkeit. Vor allem die Solidarität im Angesicht der Katastrophe ist groß. Zu Besuch in einer gebeutelten Region.
Vegetations- und Waldbrände beschäftigen auch das CGDIS. Allein in diesem Sommer musste die Feuerwehr bereits häufig ausrücken. Deshalb existieren mehrere Präventionsmaßnahmen. Diese erklärt Jan Niebelschütz. Und räumt mit einem Mythos auf.
Die „Schlammwiss-Brill“ besticht durch Artenvielfalt und eine Vogelberingungsstation. Am Tag der offenen Tür können Interessierte das Gebiet näher kennenlernen.
Der Brand im Hohen Venn setzt große Mengen Kohlenstoff frei. Dennoch ist das nicht das größte Problem. Das erklärt ein Moorkundler. Und warum das Feuchtgebiet sich kaum regenerieren kann.
Der Hochsommer bringt auch die Müllabfuhr ins Schwitzen. Das Tageblatt war mit den Düdelinger Mitarbeitern unterwegs. Wie die Männer die Hitze bewältigen. Und die Vorzüge des körperlich fordernden Jobs.
Die Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Hotels „Petite Marquise“ verzögerten sich durch historische Funde. Die Stadtverwaltung organisiert nun eine Umfrage zur weiteren Zukunft.
Tom Jungen, Bürgermeister in Roeser, sitzt ebenfalls in einem EU-Organ. Dort setzt er sich mit über 300 weiteren Lokal- und Regionalpolitikern für die Regionen und Gemeinden in der EU ein. Das Tageblatt hat ihn bei der vergangenen Plenarsitzung begleitet.
Die Hauptstraße in Junglinster ist kein schöner Anblick. Sie soll begrünt werden. Auch Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sind geplant. Und: Der Busbahnhof hat ausgedient. Die Arbeiten werden allerdings zu Einschränkungen bis vor die Haustür führen.
Sony stellt die Produktion von Discs für Videospiele ab 2028 ein. Das hat auch Konsequenzen für den Einzelhandel in Luxemburg. Ein Gespräch mit einem Mitarbeiter in einem Videospielgeschäft.
Die Feuerwehr in Luxemburg wird immer beschäftigter. Demografische Entwicklungen stellen das CGDIS vor neue Herausforderungen. Resilienz war auf der Pressekonferenz zum Jahresbericht 2025 ebenfalls ein Thema.
Die Gemeinderätin und ehemalige Schöffin Josée-Anne Siebenaler-Thill legt ihr Mandat in Käerjeng nieder. Ihr Nachfolger steht bereits fest. Auch bei der ADR steht ein Neuer in den Startlöchern.
Das Zentrum „Am Sand“ in Niederanven ist in die Jahre gekommen. Es soll deshalb revitalisiert werden. Die Gemeinde stellte am Montag den Gewinnerentwurf aus einem Ideenwettbewerb vor. Bewohner müssen sich bis 2050 auf große Veränderungen einstellen.
Die Pegelstände in den Flüssen sind wegen der Hitze und Dürre zu niedrig. Das gefährdet die Biodiversität. Aussicht auf Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Es wird zu spürbaren Veränderungen im ökologischen Gleichgewicht kommen.