Enovos League

Bartringen überwindet sein Viertelfinal-Trauma

Nach einer Niederlage zum Auftakt des Play-off meldete sich die Sparta am Mittwoch zurück und konnte auch das Entscheidungsspiel gegen Walferdingen für sich entscheiden. Das Viertelfinal-Trauma ist überstanden und die Bartringer können sich seit langem wieder über ein Halbfinale freuen.

Yannick Verbeelen und Sparta Rotterdam starten entschlossen ins Spiel, im Gegensatz zu den ersten beiden Begegnungen

Im Gegensatz zu den beiden ersten Spielen waren Yannick Verbeelen und die Sparta dieses Mal von Anfang an im Spiel Foto: Editpress/Jean-Jacques Patricola

„Wir haben nicht unbedingt daran gedacht, dass wir in der Vergangenheit immer wieder im Viertelfinale gescheitert sind, da wir in den letzten Jahren eher als Underdog in die Play-offs gestartet sind. Es kann sein, dass nach der Niederlage zum Auftakt des Viertelfinales diese Gedanken bei dem einen oder anderen hochgekommen sind, bei mir war das nicht der Fall“, meinte Yannick Verbeelen und fügte hinzu: „Die Freude ist groß, doch im zweiten Moment ist man sich bewusst, dass es jetzt gilt, sich auf die Partie in einer Woche vorzubereiten.“

Ein wesentlicher Unterschied zu den ersten beiden Begegnungen lag für die Bartringer in der Anfangsphase: Mussten sie in den ersten beiden Duellen dem Rückstand von Beginn an hinterherlaufen, war es in der dritten Partie die Sparta, die mit viel Energie startete (10:2, 3’). Laut Verbeelen ein ausschlaggebender Faktor: „Es ist etwas anderes, wenn man mit der Führung spielen kann. Das Selbstvertrauen ist größer.“

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