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Esch wählt seine Sportler des Jahres: Diese Athleten haben es auf die Liste geschafft

Vier Damen, drei Männer und fünf Mannschaften stehen zur Auswahl: Gesucht werden wieder einmal die besten Escher Sportler des Jahres. Verteidigen Mariya Klein-Shkolna, Flavio Giannotte und die Sweet Devils ihren Titel? Die Abstimmung ist bis zum 18. Februar auf www.tageblatt.lu freigeschaltet.

Laureaten 2024 Mariya Klein-Shkolna, Flavio Giannotte und Sweet Devils feiern Titelverteidigung beim Wettbewerb

Die Laureaten 2024: Mariya Klein-Shkolna (5.v.r.), Flavio Giannotte (3.v.r.) und die Sweet Devils könnten ihre Titel verteidigen Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Die Titel-Abonnentin der vergangenen Jahre bekommt große Konkurrenz: Neben Bogenschützin Mariya Klein-Shkolna, die zweimal in Folge Escher Sportlerin des Jahres wurde, haben es die beiden Fola-Leichtathletinnen Fanny Arendt und Li Libens-Thein auf die Liste geschafft. Fechterin Anna Zens hat mit Platzierungen quer durch Europa auf sich aufmerksam gemacht, während sich Arendt mit zwei nationalen Rekorden über 400 Meter ebenfalls große Chancen auf den Titel „Escher Sportlerin des Jahres“ 2025 ausrechnen darf. Mariya Klein-Shkolna hat ihre eigene Karriere inzwischen beendet und ist ins Traineramt geschlüpft. Die Jüngste im Bunde, Li Libens-Thein, hat im vergangenen Jahr gleich fünf Cadets-Meistertitel gewonnen.

Bei den Herren könnte Flavio Giannotte seinen Titel verteidigen, etwa durch Platz elf beim Satellite-Worldcup in Dublin (IRL). Ein Top-Ergebnis fehlt aber – wohl zu Unrecht. Der luxemburgische Meister wurde bei der Weltmeisterschaft in Tiflis im Juli aus der Ergebnisliste gestrichen und hatte dort eine Schwarze Karte gezeigt bekommen, was für großen Unmut im nationalen Lager gesorgt hatte. Zur Wahl steht zudem ein Europameister: Nuno Soares vom Capoeira-Team Esch/Alzette. Aus der Riege des Riganelli Esch hat es zudem Massimo Santioni auf die Liste geschafft. Er war Teil der Mannschaft, die den nationalen Titel im „Doublettes Seniors Hommes“ holte, zudem wurde er Meister und Pokalsieger mit den „Seniors mixte“. Es dürfte also eine spannende Wahl bevorstehen.

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