US Hostert
„Kein Spaziergang“ für den neuen Trainer Marco Martino
Neuer Trainer, alte Sorgen: Für die US Hostert geht es in den nächsten Wochen darum, den Schritt aus dem roten Bereich zu schaffen. Zwei Neuzugänge stehen zur Verfügung, sind aber noch nicht gleichermaßen startklar.
Marco Martino freut sich auf die neue Aufgabe Foto: Editpress/Gerry Schmit
Ausgangslage: Mitte Dezember trennte sich die US Hostert nach über anderthalb Jahren von Marc Thomé. Wenige Tage zuvor hatte die USH das Kellerduell gegen Mamer verloren und die Punkte mit dem Racing geteilt. Die Nachricht, dass Marco Martino ihn im „Gréngewald“ ersetzen wird, ließ nicht lange auf sich warten: „Es hat gepasst“, berichtete der 31-Jährige. In der Vergangenheit herumzuwühlen, würde ihn nicht interessieren, sagte er: „Ich habe nicht zu viel Zeit mit der Analyse der sechs Monate verbracht, ich kann die Vergangenheit ja nicht beeinflussen.“
Ein Umdenken soll es allerdings geben: „Bislang war es so, dass sich das Spiel dem Gegner angepasst hat, das wollen wir jetzt ändern.“ Heißt also, dass man in Hostert nicht unbedingt von Kontinuität sprechen will. Die vergangenen Wochen dürften für den Kader dementsprechend hart gewesen sein: „Wir haben viel Wert auf Intensität gelegt. Ich hoffe, dass wir richtigen Pressing-Fußball spielen können und ein Team sein werden, das die Gegner bis zur letzten Sekunde unter Druck setzt.“