Kunstturnen

Vor der WM in Rotterdam: Zwischen Weltcup-Podium und Olympia-Traum

Quentin Brandenburgers Weltcupmedaille ist für das luxemburgische Kunstturnen ein weiterer Meilenstein. Für den Technischen Direktor des Turnverbandes, Jacques Renson, ist sie kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Vor der WM in Rotterdam rückt damit auch der Olympia-Traum näher.

Seit fast elf Jahren ist Jacques Renson inzwischen bereits bei der FLGym

Seit fast elf Jahren ist Jacques Renson inzwischen bereits bei der FLGym Foto: Editpress/Gerry Schmit

Es war ein weiterer Meilenstein für das luxemburgische Kunstturnen: Nachdem Céleste Mordenti bei den World Challenge Cups 2024 in Szombathely und 2025 in Varna jeweils Bronze am Stufenbarren gewonnen hatte, holte im vergangenen Monat in Ungarn erstmals ein Luxemburger bei den Männern eine Weltcupmedaille. Quentin Brandenburger turnte am Barren auf den dritten Platz und schrieb damit ein weiteres Kapitel in der Entwicklung des nationalen Kunstturnens.

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