Bühnenkunst
Aspro und „Theater Federatioun“ einigen sich auf neue Mindesttarife in Luxemburg
Es gibt Neuigkeiten in der Luxemburger Kulturszene: Ab sofort sollen Kunstschaffende auf der Bühne und hinter den Kulissen höhere Gagen erhalten, die erstmals automatisch an den Index angepasst werden. Über die Neuerungen und die Statements der Aspro sowie der „Theater Federatioun“.
Claire Wagener (l.), Präsidentin der Aspro, und Sascha Dahm (r.), Präsident der „Theater Federatioun“, bei der Unterzeichnung der neuen Mindesttarife in der Bühnenkunst Foto: Theater Federatioun
Die Vereinbarung wurde bereits im Dezember unterzeichnet, jetzt ist es offiziell: Die Mindesttarife im Bereich der Bühnenkunst sind ab Januar 2026 höher und werden künftig an den Index angepasst. Das teilten die „Theater Federatioun“ und die „Association luxembourgeoise des professionnel-le-s du spectacle vivant“ (Aspro) am Montag in einem Presseschreiben mit.