„Dodeka“

Die Mudam‑Sammlung durchreist Luxemburg

Zwölf Werke, zwölf Kantone, ein Land im Dialog: „Dodeka“ macht die Mudam-Sammlung im Rahmen seines 20. Geburtstags mobil und öffnet neue Räume für Begegnung.

Szenenwechsel im Mudam: Die Direktorin Bettina Steinbrügge (Mitte) präsentierte im Kulturhuef Grevenmacher die mobile Ausstellung „Dodeka“

Szenenwechsel im Mudam: Die Direktorin Bettina Steinbrügge (Mitte) präsentierte im „Kulturhuef Grevenmacher“ die mobile Ausstellung „Dodeka“ Foto: Carole Theisen

2026 feiert das Museum zwanzig Jahre Mudam – und erstmals verlässt ein Teil der Sammlung systematisch die Museumswände. Mit „Dodeka“ schickt das Mudam zwölf Werke in die zwölf Kantone des Landes. Was wie ein logistisches Experiment klingt, ist in Wahrheit ein kulturpolitisches Statement. „Diese Sammlung gehört den Menschen in Luxemburg. Sie ist mit Steuergeldern aufgebaut – also bringen wir sie dorthin zurück“, sagt Mudam-Direktorin Bettina Steinbrügge gemeinsam mit Co-Kuratorin Adèle Wester bei der gestrigen Pressekonferenz im „Kulturhuef Grevenmacher“.

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