„Die Stimmung ist vergiftet“

Hängt der Haussegen im Centre des monuments schief?

Das Tageblatt erhielt Post: Die Stimmung im „Centre des monuments du Grand-Duché du Luxembourg“ (CML) ist vergiftet. Das Personal wirft das Handtuch. Kulturminister Eric Thill (DP) schaut zu. Was ist an den Gerüchten dran?

Verwaltungsratsmitglieder bei Gründung des Centre des monuments Luxembourg 2024 mit Kulturminister Eric Thill (3.v.l.), Präsident Patrick Diederich (l.) und dem ersten Generalkoordinatoren Marc Gierenz (2.v.r.)

Verwaltungsratsmitglieder 2024 bei der Gründung des „Centre des monuments Luxembourg“ mit Kulturminister Eric Thill (3.v.l.), Präsident Patrick Diederich (l.) und dem ersten Generalkoordinator, Marc Gierenz (2.v.r.) Foto: MCULT

„Wir richteten uns vergangenen Sommer an den Kulturminister, um die Situation im ‚Centre des monuments du Grand-duché du Luxembourg‘ (…) anzusprechen, die seit Monaten schlecht ist.“ Mit dem Satz beginnt ein anonymer Brief, den das Tageblatt erreichte. Es folgt die Aufzählung von Missständen: Streit im Verwaltungsrat, viele Kündigungen, kein Fortschritt, Hinterhältigkeit und ein passives Kulturministerium. „Die Stimmung ist vergiftet“, heißt es. Dabei wurde das CML erst 2024 gegründet. Die Verantwortlichen streiten die Vorwürfe ab.

Fragezeichen bleiben bestehen

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