Grevenmacher
Ja, er steht noch: Wasserspender „Pepino“ weiter im Einsatz
Ende des Sommers musste die Gemeinde Grevenmacher eine neue Trinkwasserstation wegen Vandalismus außer Betrieb nehmen. Inzwischen ist der bunte Wasserspender wieder wohlauf.
Wieder so, wie es sein soll: Wasser fließt aus dem Mund der clownförmigen Trinkwasserstation nur, solange ihre Nase gedrückt wird Foto: Editpress/Sandra Schmit
„Falls es zu weiteren Vorfällen kommt, entfernen wir den Wasserspender“, sagte Yves Christen, Leiter des technischen Dienstes der Gemeinde Grevenmacher, Ende August im Gespräch mit dem Tageblatt. Der Ingenieur bezog sich dabei auf die farbenfrohe Trinkwasserstation „Pepino“, die seit dem Frühling am „Parking Laangwiss“ an der Mosel in der Nähe des Spielplatzes steht.
Repariert und verstärkt
Da offenbar jemand die rote Nase des clownförmigen Trinkwasserbrunnens zu stark gedrückt hatte, der Mechanismus dadurch beschädigt wurde und dann ununterbrochen Wasser floss, musste die Gemeinde „Pepino“ Ende August außer Betrieb nehmen. Er wurde repariert und kann inzwischen wieder genutzt werden.

„Pepino“ steht an der Mosel nahe dem „Parking Laangwiss“ und einem Spielplatz Foto: Editpress/Sandra Schmit
„Seit Ende August – nachdem wir ‚Pepino‘ repariert und teilweise umgebaut haben, damit er Vandalismus besser standhält – haben wir keine größeren Probleme gehabt“, teilt Yves Christen von der Gemeinde am Donnerstag auf Nachfrage mit. Ein Besuch am selben Tag bei dem Wasserspender zeigt: Beim Drücken der Nase läuft Wasser – und stoppt wieder, sobald man den Knopf loslässt. So, wie es eben sein soll. (sas)