Mosel/Wettbewerb

Neue Ideen für außergewöhnliche Übernachtungen gesucht

Der Wettbewerb „Gîtes Miselerland“ sucht Grundstücke und Gebäude für neue touristische Unterkünfte an der Mosel.

Übernachtung im romantischen Weinberg bei Sonnenuntergang mit Weinreben und idyllischer Naturkulisse

Ein von vielen gehegter Wunsch: Übernachten im Weinberg Foto: Marco Goetz

Die Mosel soll touristisch attraktiver werden, nicht nur mit Wein, Landschaft und Radwegen, sondern auch mit besonderen Unterkünften. Genau darauf zielt der Architekturwettbewerb „Gîtes Miselerland“ ab, der am Freitag offiziell gestartet wurde.

Gesucht werden Grundstücke, leerstehende Gebäude oder andere Orte mit Potenzial für außergewöhnliche Ferienunterkünfte. Ziel ist es, mehr Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen und gleichzeitig die Moselregion architektonisch aufzuwerten. Besonders im Weintourismus sehen die Initiatoren noch Entwicklungspotenzial.

Orte mit Potenzial

Organisiert wird das Projekt vom OAI gemeinsam mit Leader Miselerland und dem regionalen Tourismusbüro der Luxemburger Mosel. Unterstützt wird die Initiative unter anderem vom Wirtschaftsministerium sowie vom Landwirtschafts- und Weinbauministerium.

Der Wettbewerb knüpft an frühere Projekte wie die „Gîtes Minett Trail“ oder die „Glamping Cabins“ an. Diesmal steht die Moselregion im Mittelpunkt. In einem ersten Schritt werden nun geeignete Standorte gesucht. Bewerben können sich Gemeinden, Winzer, Landwirte, Horesca-Betriebe, Vereine, Investoren oder Privatpersonen aus den zwölf Gemeinden des Leader Miselerland. Pro Teilnehmer sind maximal drei Vorschläge möglich.

Nach Auswahl der Standorte soll im September der Architekturwettbewerb starten. Bewerbungen sind bis zum 26. Juni über concoursoai.lu möglich. (mago)

2 Kommentare
Mulles 26.05.202618:44 Uhr

Anstatt mit dieser verrückten Idee "Glamping Cabins" den Moseltourismus attraktiver
zu gestalten,wäre es wohl dringender dass diese Verantwortlichen von Miselerland und Moseltourismus sich um die Umweltverschmutzungen mit Müllbergen von der Esplanade
Bechkleinmacher kümmern würden. Wiederum nach Pfingstwochende bot sich ein chaotisches
Bild von Müllsäcken,Abfällen usw. alles von diesen skrupelosen und respektlosen Wildcämpern.
Trotz Aufstellen von Müllcontainern das gleiche skandalöse Vorgehen wie gehabt.
Wann werden diese anscheinend ängstlichen Politiker ein Konzept sowie Regeln unterbreiten.
Strengere Kontrollen und Bestrafungen müssten erfolgen ,oder komplette Schliessung dieser
Grünanlage. Der Steuerzahler muss wiederum seinen Beitrag leisten um diesen Müll zu beseitigen.
Wo sind denn unsere grünen Superjempis mit ihrem Beitrag ??
All Kommentare sind überflüssig.

Zelti 26.05.202609:01 Uhr

Mit diesem Uebernachtungsgetue wird der Moseltourismus
auch nicht attraktiver Bisher wirkte vieles konzeptlos.

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