Wiltz

Polizei gibt Hinweise zur Fatima-Wallfahrt am Donnerstag

Zur Fatima-Wallfahrt in Wiltz werden erneut Tausende Gläubige erwartet. Die Polizei erinnert an Sicherheits-, Verkehrs- und Umweltvorschriften.

Pilger besuchen die Heilige Frau von Fatima in Wiltz bei jährlicher religiöser Wallfahrt

Jedes Jahr pilgern tausende Menschen zur Heiligen Frau von Fatima nach Wiltz Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Tausende Gläubige pilgern seit 1968 jedes Jahr an Christi Himmelfahrt zur Heiligen Frau von Fatima nach Wiltz. Auch am Donnerstag, 14. Mai steht die Ardennenstadt wieder ganz im Zeichen der Fatima-Wallfahrt. In diesem Zusammenhang gibt die Polizei, die selbst vor Ort sein wird, die folgenden Hinweise:

  • Wildcampen – insbesondere entlang von Straßen – sowie Grillen in der Natur sind untersagt. Dies stellt laut Polizei ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar.
  • Besucher müssen die Umweltschutzgesetze einhalten und insbesondere auf Naturschutz sowie eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung rund um die Parkplätze achten.
  • Autofahrer sind verpflichtet, Straßensperren sowie Park- und Fahrverbote einzuhalten.

Darüber hinaus sind Besucher dazu aufgerufen, ausschließlich auf offiziellen Campingplätzen zu übernachten. Für die Anreise empfehlen die Behörden öffentliche Verkehrsmittel sowie die Nutzung von P&R-Parkplätzen und Shuttlebussen. Die Polizei bittet alle Anwesenden, ihren Anweisungen vor Ort Folge zu leisten.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Stadt Wiltz. (les)

Fatima-Wallfahrt

Die Fatima-Wallfahrt mit abschließender Prozession zieht seit 1968 jedes Jahr an Christi Himmelfahrt Tausende Gläubige nach Wiltz. Ziel ist das Denkmal „Unserer Lieben Frau von Fatima“, das auf einer Anhöhe der Stadt Wiltz („Op Bäessent“) errichtet wurde. Dabei gedenken die Pilger der heiligen Maria, die, laut Überlieferungen, im Jahr 1917 drei Kindern in dem kleinen portugiesischen Dorf Fatima gleich sechsmal erschienen sein soll.

2 Kommentare
JJ 14.05.202608:50 Uhr

Die heilige Mutter Gottes,in all ihren Formen ( Fatima,Maria,die schwarze Mutter Gottes,usw.) könnte ja einmal intervenieren und den Verstand der Teilnehmer wach rütteln. Aber,dieses Event ist vor allem eine Party und,wie es so schön heißt:" Ohne Knete,keene Fete". Und was wären die zusätzlichen 7 katholischen Feiertage ohne Saus und Braus. Da ist der heilige Willi aus Echternach noch nicht enthalten. Aber mal ehrlich.Seinen Müll mit nach Hause nehmen ist Erziehungssache,da können die Heiligen nichts dafür.

Grill 13.05.202619:45 Uhr

Dieses Volksfest ist Kultur und wurde bis jetzt von allen
Beteiligten respektiert, hier wird immer an die polizeilichen
Hinweise errinert, würde man dringend auch mit solchen Hinweisen oder
Verordnungen an das Problem Weinstrasse in Bechkleinmacher herangehen,
z.B. Wildcampen,Umweltschutz,Abfallentsorgung,unerlaubtes Parken,
Müllberge usw.was momentan skandalös und unerträglich wird,
das ist ein Resultat von manchen Multikultibewohnern aus dem Ländle,
Nachbarland Frankreich,usw. dicke und kleine Limousinen mit gelben und ausländischen
Kennzeichen parken wild in der Gegend,inklusiv auf Privateigentümern,
seit Jahren besteht dieses Problem,aber unsere Angsthasen von Politikern
schauen weg und suchen konzeptlos nach Lösungen.
Einfach ein komplettes Verbot verordnen,basta.

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