Kunstecke
Steichen, Oppenheim und Scholtus bei den Fotowochen in Arles
Seit den Siebzigern ein „Must“ für alle, die Fotokunst lieben: Die „Rencontres d‘Arles 2026“ laufen am 6. Juli an. Zeit, einen Blick auf die Luxemburger Präsenz zu werfen.
Alle Jahre wieder: Die „Rencontres d‘Arles“ locken Fans der Fotografie nach Frankreich Foto: Gil Zetbase, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons
Nachdem wir vor einer Woche die Umwandlung der einst prächtigen Blutbuche neben dem Luxembourg City Museum in von Menschenhand gefertigte Skulpturen erläutert haben, zieht es uns heuer in die Welt der Fotografie. Ende des Monats zeigen zig Fotografen ihr Können im Rahmen der Kunst- und Fotowochen 2026 in der „Fielser Buerg“, derweil am 13. Mai die Vereinigung „Lëtz’Arles“ ihr zehnjähriges Jubiläum und die dazu passenden Luxemburger Expos bei den Internationalen Fotowochen in Arles (Frankreich) im Beisein von Prominenz aus unseren Museen präsentiert.
Als am vergangenen Samstag der heimische Journalistenverband sein 100-jähriges Jubiläum feierte, gab es nicht nur Reden zur Presse- und Meinungsfreiheit und Standortbestimmung der Journalisten, sondern im Rahmen einer Fotoausstellung wurde auch die wichtige Arbeit der journalistischen Fotografie gewürdigt. So manche angenehmen und weniger freudigen Ereignisse kamen dabei realitätsnah zur Geltung und wurden in Erinnerung gerufen, da Fotografie ein wichtiges Medium im Umgang mit dem Tagesgeschehen und somit auch Geschichte ist.