„Scholesch Eck“

Wie ein Escher Wohnprojekt zum Albtraum für einen VEFA-Käufer wurde

Nach der Insolvenz eines „Promoteur“ bleiben Käufer des Wohnprojekts „L’Adresse“ – das ehemalige „Scholesch Eck“ – in Esch auf hohen Mehrkosten sitzen. Einer von ihnen, Alejandro Marx, will mit einer Petition zukünftige VEFA-Erwerber schützen.

Alejandro Marx hat im Jahr 2019 eine Wohnung im ehemaligen „Scholesch Eck“ gekauft

Alejandro Marx hat im Jahr 2019 eine Wohnung im ehemaligen „Scholesch Eck“ gekauft Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Alejandro Marx steht in der Escher „Uelzechtstross“ vor der Bauruine am ehemaligen „Scholesch Eck“. Dort, wo im Februar 2011 das Dach des Monopol-Kaufhauses ausbrannte, hätte bis 2021 ein großes Wohnprojekt „L’Adresse“ mit 26 Appartements entstehen sollen. Doch der Bauträger „GC Promotions“ steckte in finanziellen Schwierigkeiten. Marx bleibt als einer von den Käufern auf seinen Kosten sitzen. Um in Zukunft anderen Erwerbern von sogenannten VEFAS („Ventes en état futur de l’achèvement“) ein ähnliches Schicksal zu ersparen, hat Marx die Petition Nr. 4243 in die Wege geleitet.

Was war passiert?

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Stued-Theater Grevenmacher

Wo die Kleinkunstbühne zur Zeitreise wird