Georges Sold hat einen Abschluss in Germanistik und Soziologie. Nach seinen Erfahrungen als parlamentarischer Mitarbeiter schreibt er seit Mitte 2025 beim Tageblatt für die Lokalredaktion. Kontakt: gsold@tageblatt.lu
Nach der Trockenheit haben Veränderungen im Fundament bedenkliche Risse in Familienhäusern verursacht. Die Gemeinde hat die Räumung veranlasst. Im Tageblatt-Gespräch kritisieren Betroffene die fehlende öffentliche Unterstützung.
Im Großherzogtum widersetzten sich Luxemburger 1942 der Wehrpflicht der Nazis. In Wiltz und weiteren Gemeinden wurde in den vergangenen Tagen der Opfer des Generalstreiks und der Zwangsrekrutierung gedacht.
Schon in den 70er-Jahren warnten Wissenschaftler vor den Folgen eines sich verändernden Weltklimas. Geändert hat das an unserem Verhalten erstaunlich wenig.
Auf Beles und die Umgebung kommen ab Montag erhebliche Verkehrsbehinderungen zu. Grund ist eine längere Baustelle entlang der Hauptachse N31 zwischen Oberkorn und Esch/Alzette wegen einer umfangreichen Rohrverlegung. Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen.
In der Sommerserie „Reisen im Ländereck“ berichtet das Tageblatt über unterschätzte Orte und interessante Persönlichkeiten entlang der Mosel und der Saar. Diesmal geht es um das Naturschutzgebiet „Haff Réimech“.
In der Sommerserie „Reisen im Ländereck“ berichtet das Tageblatt über unterschätzte Orte und interessante Persönlichkeiten entlang der Mosel und der Saar. In diesem Teil geht es um die Besonderheiten von Saarburg.
Die Minett-Kompost-Anlage lässt seit Jahren Schmutzwasser in die Umwelt und die Kanalisation, zum Verdruss der zuständigen Behörden. Nun greift das Umweltministerium durch und setzt dem Syndikat eine Frist von einem Monat, um sich an die Vorgaben zu halten.
Drei Länder, zwei Flüsse, eine Hingabe zum Wein. In der Sommerserie „Reisen im Ländereck“ berichtet das Tageblatt über unterschätzte Orte und faszinierende Persönlichkeiten entlang der Mosel und der Saar.
Im Rahmen des Programms „La(rt) Sauvage“ stellen Künstlerinnen und Künstler ihre Werke in einer entweihten Kirche aus. Die unterschiedlichen Ausstellungen sind noch bis Ende August zu sehen.
Unter der Alzettestraße fließt die Alzette rund 1,7 Kilometer im Dunkeln. Eine Reportage über eine falsche Abzweigung, alte Schieber und Schmutzwasser, das noch immer direkt im Fluss landet.
Verfärbte Blätter, abgestorbene Kronen und aufgeplatzte Rinden: Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Luxemburgs Wäldern sichtbar. Die Naturverwaltung ruft Besucher zu besonderer Vorsicht auf.
Halbzeitanalyse: Bürgermeisterin Diane Adehm erzählt im Interview, was die CSV-DP-Mehrheit in den vergangenen drei Jahren umgesetzt hat und wie es für die Gemeinde Hesperingen weitergeht. Auch die Opposition zieht gegenüber dem Tageblatt Bilanz.
Jahrelang wurde im Hesperinger „Beach Club“ geplanscht, obwohl dem Kinderbecken seit 2010 die Betriebsgenehmigung fehlte. Nun bleibt die Anlage geschlossen und wirft zahlreiche Fragen auf.
Unrechtmäßige Sondervergütungen und nicht ausgeschriebene Projekte – das hat das Innenministerium bei einer Finanzkontrolle in Hesperingen kritisiert. Bürgermeisterin Adehm kündigt Schulungen an und gelobt Besserung.
Pünktlich zum Beginn der Schulferien wurde der neue Spielplatz im „Märeler Park“ eröffnet. Mit neuen Rutschen, Wasserspielen und zahlreichen Schaukeln sorgte die frisch renovierte Spielanlage in Luxemburg-Stadt gleich für Begeisterung.
Noch bis zum 6. September werden auf der place d‘Armes abwechslungsreiche Live-Konzerte angeboten. Am Dienstag tritt die „Harmonie municipale de Differdange“ im Rahmen des Programms „Plëss in Concert“ auf.
Nachdem der Unternehmer Kindy Fritsch eine Schadenersatzklage über 130 Millionen Euro eingereicht hatte, verteidigt die Stadt nun erstmals öffentlich ihr Vorgehen und weist die Vorwürfe als haltlos zurück.
Der Staat will den TICE während zehn Jahren mit rund 750 Millionen Euro unterstützen. In der zuständigen Chamberkommission entbrannte jedoch ein Streit darüber, ob der Busdienst modernisiert oder schrittweise privatisiert wird.
Während gegen ihn ermittelt wird, geht Kindy Fritsch in die Offensive. Er erhebt online Korruptionsvorwürfe gegen die Stadt Esch, fordert 130 Millionen Euro Schadenersatz – und kündigt die Veröffentlichung interner Dokumente an. Für den Unternehmer ist das Teil eines Kampfes, der vor Jahren begann.
Mehr als 120 Wohnungen waren geplant. Doch selbst nach fast zwei Jahrzehnten Planung liegt das Areal der ehemaligen Garage Losch noch immer brach. Die Geschichte eines Bauprojekts, das nie fertig wurde – und nun in einer 130-Millionen-Euro-Klage gipfelt.