Die EU ist darum bemüht, die Arktis nicht den beiden Großmächten USA und China sowie dem Anrainerstaat Russland zu überlassen. Am Dienstag hat die EU-Kommission eine neue Strategie für die Region vorgestellt, in der ein Umdenken offenkundig wird.
Neue Schifffahrtsrouten, Bodenschätze und Sicherheit: Unweit des Polarkreises berät Merz mit EU-Partnern über die europäische Arktis-Strategie. Dabei werden auch erhebliche Bedrohungen gesehen.
Nicht nur die USA, auch Europa sucht einen Platz an der nordischen Sonne. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besucht die grönländische Hauptstadt – und kündigt ein neues Investitionsprogramm im Wert von 200 Millionen Euro an.