LSAP-Fraktion

„Bei der nächster Kris riskéiert Lëtzebuerg, plakeg do ze stoen“

Die LSAP-Fraktion fordert von der Regierung klare Aktionen zur Verbesserung der Luxemburger Resilienz. Rezente Vorfälle würden darauf hindeuten, dass Luxemburg nicht auf Krisenfälle vorbereitet sei.

LSAP-Fraktionspräsidentin Taina Bofferding und Vizepräsidentin Paulette Lenert fordern transparente Umsetzung der Resilienzstrategie

LSAP-Fraktionspräsidentin Taina Bofferding (l.) und ihre Vizepräsidentin Paulette Lenert fordern von der Regierung ein transparentes Umsetzen der Resilienzstrategie Foto: Editpress/Julien Garroy

Die LSAP-Fraktion sorgt sich um die Luxemburger Resilienz und die Umsetzung der kürzlich von der Regierung vorgestellten Resilienzstrategie. Der rezente Cyberangriff auf die Post-Infrastruktur und der längere Ausfall der Luxtrust-Dienstleistungen hätten gezeigt, dass in Luxemburg in puncto Krisenmanagement vieles am „seidenen Faden“ hänge, schreibt die LSAP in einer Pressemitteilung am Montag. Mit was für Konsequenzen man im Ernstfall rechnen müsse, hätten nicht zuletzt der Stromausfall in Berlin und der Blackout auf der Iberischen Halbinsel im vergangenen Jahr gezeigt. In Luxemburg sei man auf den Ernstfall nicht vorbereitet: „Bei der nächster Kris riskéiert Lëtzebuerg, plakeg do ze stoen.“

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