Der US-Präsident soll den israelischen Regierungschef laut einem Medienbericht in einem Telefonat beschimpft haben – weil dieser durch sein Vorgehen im Libanon die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs gefährde.
Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah erschweren die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs. Teheran droht mit Abbruch. Trump versucht, zu deeskalieren – und soll sauer auf Netanjahu sein.
Die Behandlung der Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte und der offensichtliche Bruch mit dem internationalen Recht durch Israel müssen Konsequenzen haben, meint Guy Kemp im Leitartikel.
US-Präsident Trump will im Iran einen schnellen Sieg verkünden. Israels Regierungschef Netanjahu will weiter gegen Teheran vorgehen. Nun sollen die beiden aneinandergeraten sein.
Wenige Stunden nach dem Inkrafttreten einer Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die „Zerschlagung“ der pro-iranischen Hisbollah-Miliz angekündigt.
Der sozialdemokratische Regierungschef Pedro Sánchez gehört zu den schärfsten europäischen Kritikern von Staatschef Netanjahu – und hat dabei die Mehrheit seiner Landsleute hinter sich.
Der Krieg der Vereinigten Staaten und von Israel gegen den Iran hat nach drei Wochen die gesamte Region und die Weltmärkte destabilisiert. Ein Ende ist nicht in Sicht, die Zeichen stehen weiter auf Eskalation. Der Iran droht inzwischen mit Angriffen auf Urlaubsorte.
Olivier Wolf ist Luxemburger Jude, in Esch aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie in Tel Aviv. In den vergangenen Tagen hat die Eskalation mit Iran seinen Alltag erneut auf den Kopf gestellt. Ein Gespräch über iranische Raketen, improvisierte Schlafplätze und geschlossene Schulen.