Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst. Rettungsteams kämpfen gegen neue Gefahren und schwierige Bedingungen.
Schlamm, Regen und unpassierbare Straßen: Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
In Venezuela läuft nach den schweren Erdbeben immer noch die Suche nach Vermissten. Zwei weitere Luxemburger Experten sollen jetzt ihre Kollegen vor Ort unterstützen.