Das Zentrum von Differdingen wird jetzt von 48 Kameras überwacht. Seit einem Jahr laufen die Vorbereitungen, am Freitagnachmittag wurde das „Visupol“-System nun offiziell in Betrieb genommen.
Der Frachter, der unter der Billigflagge Kameruns unterwegs war, stand bereits länger unter Beobachtung. Als er sich rund 300 Seemeilen westlich der Kanarischen Inseln befand, schlugen die Fahnder zu.