Die deutsche Regierung schreibt den versuchten Drohnen-Anschlag am Flughafen Leipzig laut Berichten einem russischen Geheimdienst zu. Am Dienstag soll die Bundesregierung Belege liefern – und mögliche Sanktionen ankündigen.
Nach dem Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen kommen neue Details ans Licht: Nach Medienberichten war eine weitere Drohne im Spiel. Laut Kanzler Friedrich Merz äußert sich die Regierung „in Kürze“ zu möglichen Drahtziehern.
Ein Drohnenfund mit Sprengstoff und die Kollision einer Frachtmaschine versetzen die Behörden in Alarmbereitschaft. Sabotage wird nicht ausgeschlossen.