Die Tragödie auf dem Limpertsberg sei der erste bekannte Vorfall von körperlicher Gewalt gegen eine Maklerin, heißt es von der „Chambre immobilière“. Nun wünscht ihr Präsident ein Umdenken in der Branche.
Nach der tödlichen Messerattacke in der Avenue de la Faïencerie blieben lange viele Fragen offen. Polizei und Staatsanwaltschaft informierten nur schrittweise.
Als empathielos und kalt beschreibt ein Mann die Kommunikation mit der Polizei nach dem mutmaßlichen Mord an einer Frau am Dienstag auf Limpertsberg. Auch das Verhalten der Stadt Luxemburg kritisiert er – und schildert seine Eindrücke der vergangenen Tage.
Der Mann hatte laut Staatsanwaltschaft mit einer der beiden Frauen einen Termin vereinbart. Das zweite Opfer nach der tödlichen Messerattacke schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
Gegen einen 27-jährigen Mann wird wegen Mordes ermittelt. Er ist der einzige Verdächtige nach der tödlichen Messerattacke auf zwei Frauen auf Limpertsberg.