Der Waldbrand im Hohen Venn ist laut EU-Krisenkommissarin Hadja Lahbib menschlichen Ursprungs. Rund 3000 Hektar Vegetation wurden zerstört, auch Monschau war betroffen.
Trotz kontrollierten Waldbrands warnen Belgiens Behörden vor dem Betreten des Hohen Venn: Unterirdische Glutnester, herabstürzende Äste und Rauchgase bleiben gefährlich.
Nach dem verheerenden Großfeuer im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn haben die Behörden die Evakuierungen beidseits der Grenze aufgehoben. Die Einsatzkräfte brachten die Flammen weitgehend unter Kontrolle, die Lage bleibt jedoch angespannt.
Regenfälle und günstiger Wind haben die Lage im Brandgebiet an der belgisch-deutschen Grenze vorerst beruhigt. Das Feuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn ist jedoch weiterhin nicht unter Kontrolle, während sich die Einsatzkräfte auf neue Windböen einstellen.
Dicke Luft über Luxemburg: Der Moorbrand im Hohen Venn hinterlässt auch noch am Montag eine spürbare Feinstaub- und Rauchbelastung. Ab Dienstag ist Entlastung in Sicht, teilt die „Cellule d’évaluation interministérielle“ mit.