Angesichts mehrerer Hacking-Vorfälle bei OpenAI, Anthropic und Co. wächst die Sorge vor negativen Einflüssen von Künstlicher Intelligenz. Welche Gefahren die Modelle bergen und warum es noch nicht zu spät für einen Kurswechsel ist.
OpenAI veröffentlicht GPT-6.1 Astra vorerst nicht. Sicherheitsprobleme bei dem KI-Agenten haben den Konzern dazu bewogen, das geplante Modell zurückzuhalten. Gleichzeitig mehren sich die Forderungen nach strengeren Grenzen für die KI-Entwicklung.
Eine KI sollte Gesundheitsstatistiken suchen – und hackte sich dabei in ein australisches Regierungsportal. Persönliche Daten sind offenbar nicht betroffen. Aber die Empörung ist groß.
OpenAI-Chef Sam Altman erteilt Spekulationen über einen bevorstehenden Börsengang eine Absage: Wegen anhaltender Sicherheitsbedenken sei ein Gang aufs Parkett in diesem Jahr ausgeschlossen.
Im Wettlauf der KI-Entwickler sieht sich OpenAI mit dem neuen ChatGPT-6 wieder vorn. Zugleich sorgen die verbesserten Fähigkeiten Künstlicher Intelligenz für warnende Worte.
Auch ChatGPT wird seine Nutzer bald mit Werbung volldröhnen können. OpenAI hat angekündigt, dass seine Reklameplattform ab Montag für den europäischen Markt zur Verfügung steht. In Luxemburg können Werber ihre Zielgruppe per Postleitzahl auswählen.
Anthropic-Chef Dario Amodei und mehr als 1.000 teils führende Mitarbeitende in großen KI-Unternehmen haben die US-Regierung am Dienstag in einer Petition zur Mithilfe dabei aufgefordert, die Veröffentlichung der fortschrittlichsten KI-Modelle zu verlangsamen.
Während eines internen Sicherheitstests verschafften sich KI-Modelle von OpenAI eigenständig Zugang zum Internet und griffen die Plattform Hugging Face an.