Alex Kirsch hat sich bei der Tour de France bislang äußerst offensiv präsentiert. Auf der vierten Etappe schaffte er den Sprung in die Ausreißergruppe, auf der 13. Etappe setzte er sich rund 25 Kilometer lang an die Spitze des Rennens, ehe die Flucht wieder eingeholt wurde. Am zweiten Ruhetag blickt der 34-Jährige im Gespräch mit dem Tageblatt auf seine bisherige Tour zurück – und spricht über nächtliche Dopingkontrollen, die extreme Hitze und den Platz der Frankreich-Rundfahrt im Rennkalender.