Mit den Stimmen von LSAP, CSV, DP und „déi gréng“ wurden am Mittwoch die zweite und dritte Bauphase des Projekts genehmigt. Für Diskussionen sorgte vorwiegend die geplante Größe des neuen Außenbeckens.
Nach der Rekordhitze stellt sich die Freibadfrage in Esch neu. Das historische ERA-Gelände bleibt eine langfristige Option, während eine private Visualisierung die seit Jahren brachliegende Fläche von „Portal eent“ als möglichen Standort zeigt.