Seit drei Jahren ermittelt die Justiz wegen Einwanderungsbetrugs bis in zwei Ministerien hinein. 25 Personen sind angeklagt. Die Staatsanwaltschaft kennt die Täter, darf aus Datenschutzgründen aber die betroffenen Verwaltungen nicht informieren.
Die Ermittlungen zur Caritas-Affäre erreichen eine neue Phase: Weltweit wurden inzwischen 19 Verdächtige auf Luxemburger Haftbefehle hin festgenommen. Erst kürzlich, am 17. Juni, kam es zu drei Verhaftungen in Nizza.
Der Luxemburger Unternehmer Kindy Fritsch bestreitet Vorwürfe in der 200-Millionen-Euro-Investmentfonds-Affäre. Trotz Durchsuchungen sieht er die Anschuldigungen als unbegründet und kündigt rechtliche Schritte gegen staatliche und private Akteure an. So reagierten er und sein Anwalt auf die Vorwürfe.
Die Luxemburger Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines mutmaßlichen Schadens von mehr als 200 Millionen Euro bei einem Investmentfonds. Zwischen dem 10. und 15. Juni kam es zu Durchsuchungen in Luxemburg und im Ausland.
Der Zoll hat am LuxAirport eine große Drogenlieferung aus den USA entdeckt. Die Schmuggelware befand sich im Transit nach Deutschland und war in einem zunächst unscheinbaren Gegenstand versteckt.
Der Luxemburger Zoll hat im Cargo-Center rund 90 Kilogramm Methamphetamin entdeckt. Die Drogen waren in einem Ofen versteckt und sollten über Luxemburg weitertransportiert werden.
Die Staatsanwaltschaft verkündet einen Erfolg bei Ermittlungen gegen „Luxtrust-Betrüger“. Der mutmaßliche Kopf einer Bande wurde in Spanien festgenommen.
Die luxemburgische Staatsanwaltschaft warnt vor dem Buch „Corps à cœur“ von Jessie Auryann, das mutmaßlich pornografische Inhalte mit Minderjährigen enthält. Auch wenn das Werk von Amazon entfernt wurde, drohen Besitzern strafrechtliche Konsequenzen.
Gegen einen 27-jährigen Mann wird wegen Mordes ermittelt. Er ist der einzige Verdächtige nach der tödlichen Messerattacke auf zwei Frauen auf Limpertsberg.