Mehr als eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya haben Rettungskräfte in Nepal zwei Männer lebend aus einem verschütteten Wasserkraftwerk geborgen. Derweil suchen Einsatzkräfte nach Tausenden Vermissten.
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten in Nepal auf 903. Insgesamt werden in Nepal und Tibet mindestens 4793 Menschen vermisst.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst. Rettungsteams kämpfen gegen neue Gefahren und schwierige Bedingungen.
Schlamm, Regen und unpassierbare Straßen: Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.
Über tausend Menschen gelten in Nepal weiterhin als vermisst, die Zahl der Toten steigt auf über 500. Die Bergungsarbeiten gehen inmitten neuer Warnungen unterdessen weiter.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal suchen Rettungskräfte nach Vermissten. Überlebende berichten von zerstörten Städten, Dörfern und zahlreichen Toten.