2.200 Opfer

Unicef publiziert erste Studie zu weiblichen Genitalverstümmelungen in Luxemburg

Unicef Luxembourg stellte am Dienstag die erste Studie zu weiblichen Genitalverstümmelungen im Großherzogtum vor. Die Schätzungen offenbaren: Es besteht Handlungsbedarf. Die Ergebnisse im Überblick.

Zu Besuch bei der Pressekonferenz von Unicef Luxembourg, u.a. mit Alexandra Gardeur (2.v.l.) und Pascale Zaourou (2.v.r.)

Zu Besuch bei der Pressekonferenz von Unicef Luxembourg, u.a. mit Alexandra Gardeur (2.v.l.) und Pascale Zaourou (2.v.r.) Foto: Editpress/Hervé Montaigu

In Luxemburg leben schätzungsweise 2.200 Frauen, die eine Genitalverstümmlung erlitten haben. 1.100 Mädchen zwischen 0 und 19 Jahren steht der Eingriff vermutlich noch bevor. Diese Zahlen gehen aus der ersten nationalen Studie zu weiblichen Genitalverstümmlungen hervor. Sie wurde von Unicef Luxembourg durchgeführt, in Zusammenarbeit mit GrewIA, GAMS Belgique sowie der Ärztin und Demografin Dominique Dubourg.

Schätzungen

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