Ab Samstag

Preisschwankungen setzen sich fort: Diesel kostet wieder mehr als 2 Euro, Benzin wird billiger

Der Dieselpreis steigt ab Samstag wieder deutlich an, während beide Benzinsorten günstiger werden.

Zerstörte Gebäude und rauchende Trümmer als Folgen des Irankrieges im Nahostkonflikt

Die Auswirkungen des Iran-Kriegs machen sich weiter bemerkbar Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Die Achterbahnfahrt an Luxemburgs Tankstellen setzt sich weiter fort. Nach dem deutlichen Rückgang der Dieselpreise am Freitag kommt am Samstag wieder der nächste Anstieg. Ab Mitternacht steigt der Literpreis um 12,5 Cent. Damit überschreitet der Kraftstoff erneut die 2-Euro-Marke und kostet nun 2,007 Euro pro Liter, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilt.

Benzin-Fahrer haben hingegen mehr Grund zur Freude: Super 95 wird am Samstag 5,5 Cent billiger und Super 98 5,9 Cent. Die Literpreise liegen demnach bei 1,721 Euro beziehungsweise 1,827 Euro.

Heizöl wird allerdings wieder spürbar teurer: Bei einer Abnahme von mindestens 1.500 Litern steigt der Preis pro Liter um 13,1 Cent und beträgt ab Samstag 1,469 Euro.

Alle Preise inklusive Umsatzsteuer (TVA).

4 Kommentare
Dunord Hagar 12.04.202610:02 Uhr

Wenn die Politik den Heizöl- und Dieselpreis innerhalb von 24 Stunden um 30 Cent senkt um ihn gleich wieder um 13 Cent zu erhöhen, kann man sich berechtigterweise die Frage stellen "Machen sich die Herrschaften über ihre Wähler und Steuerzahler lustig, oder halten sie sie einfach nur für dumm." Oder sind diejenigen welche an der Co2 Steuer, Accisen und TVA drehen mit ihrer Buchhaltung einfach nur überfordert?

Manfred Reinertz Barriera 11.04.202610:01 Uhr

Gegebenenfalls kann ja die Regierung dem entgegensteuern, indem sie die Steuern auf dem Kraftstoff je nach Anlass anpassen kann...ob der Käle Luc das will, das ist eine andere Sache!

Jonathan 11.04.202609:09 Uhr

Es müßte doch festzustellen sein, zu welchem Preis die "Reserven" eingekauft wurden. Und zu welchem Preis sie jetzt verkauft werden. Der Übergewinn gehört kräftig besteuert.
Diesel ist übrigens ein Überschussprodukt der Raffinerie, Superbenzin eher ein rares. Wo bleibt da die Logik von Angebot und Nachfrage?

arturio 11.04.202607:34 Uhr

Dat mat dem Diesel as nemmen fir den Diesel vun der Stross ze huelen, well den E-Auto get net genuch veraaft.Sie profiteieren vun dem Krich an Nohenosten .

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