USA

Trump erhält „America First Award“ von eigener Partei

Bei einer Gala in Washington ehrt die Partei den Ex-US-Präsidenten für seine Führungsqualitäten.

US-Präsident Donald Trump spricht beim jährlichen Spendengala-Dinner des National Republican Congressional Committee

US-Präsident Donald Trump beim jährlichen Spendengala-Dinner des National Republican Congressional Committee Foto: Getty Images/ AFP

US-Präsident Donald Trump hat eine Auszeichnung von seiner eigenen Partei erhalten. Die Republikaner verliehen dem 79-Jährigen am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer Spendengala in Washington den „Amerika zuerst“-Preis (America First Award). Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sagte, die Partei würdige damit Trumps Führungsqualitäten.

„Wir ehren ihn mit einer neuen Auszeichnung“, sagte Johnson weiter. „Das ist eine wunderschöne goldene Statue, passend zum neuen, Goldenen Zeitalter in Amerika.“ Die Statue zeigt einen Adler mit ausgebreiteten Flügeln im Anflug auf Beute. Trump hatte den US-Bürgerinnen und -Bürgern in seiner Antrittsrede im Januar 2025 ein „Goldenes Zeitalter“ versprochen.

Im Dezember verlieh der Weltfußballverband Fifa Trump einen eigens geschaffenen „Friedenspreis“. Zuvor hatte sich der US-Präsident immer wieder lautstark beschwert, weil er bei der Vergabe des Friedensnobelpreises leer ausgegangen war.

lob/bfi

2 Kommentare
Jek Hyde 27.03.202611:05 Uhr

Auf den Mann können die Yankees wahrlich stolz sein.

JJ 26.03.202618:06 Uhr

Womit diese konservative Mittelalterpartei,bestehend aus korrupten Speichelleckern,ihre Verantwortung zum aktuellen Stand in der Weltpolitik übernimmt. Eine Partei die einen Idioten zum Gott erhebt ist nicht von dieser Welt. Amerika,das Land der unbeschränkten Möglichkeiten,der Freiheit,(nachdem die Christen die Indianer fast ausgerottet,aber sicher unterjocht hatten) ist unter Trump zum Gegner der freien Welt geworden. Wer kein Geld hat ist draußen. Der Trottel verkauft sogar seine dümmliche Kappe . Die Geldpartei wird von armen Schluckern gewählt.DAS ist der Clou.
Im November wird dem Donald der Zapfen gestrichen.Man kann nur hoffen dass die Demokraten einen würdigen Gegner ins Feld schicken. Er müsste längst bekannt sein. Vielleicht der Bürgermeister von NY?



Fraulein Smilla antwortete am 27.03.202623:30 Uhr

Trump steht im November nicht zur Wahl .

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