Kurz nach dem 250. Jahrestag der Gründung der Vereinigten Staaten verspürte ich das seltsame Bedürfnis, meiner üblichen Neigung zu widerstehen, Behauptungen, die für oder gegen die Vereinigten Staaten vorgebracht werden, wirtschaftlich und geopolitisch zu analysieren. Stattdessen gab ich mich einer emotionalen, persönlichen, ja geradezu athenischen Sichtweise auf die globale Hegemonialmacht hin, deren Entwicklung und Handeln uns alle geprägt haben.