Nach 33 Jahren
Verlag „Op der Lay“ hört am 1. September auf
„Op der Lay“ wurde 1993 in Diekirch gegründet Symbolbild: Frank Rumpenhorst/dpa
Nach 33 Jahren ist Schluss: Der Verlag „Op der Lay“ schließt am 1. September seine Türen, wie die Verantwortlichen Doris Bintner und Eric Steffen in einem Schreiben mitteilen. Damit findet ein wichtiger Teil der Luxemburger Literaturszene ein Ende.
Zahlreiche bekannte Luxemburger Autoren und Nachwuchstalente wie Roland Meyer, Marco Schank, Claudine Muno, Cosimo Suglia und Antoine Pohu haben ihre Bücher bei „Op der Lay“ veröffentlicht. Noch bis zum 31. Juli können die Werke online beim Verlag bestellt werden. Danach werden sie noch in Buchhandlungen, Bibliotheken oder aus zweiter Hand zu finden sein.
„Op der Lay“ wurde 1993 von Renée Weber und Robert Gollo Steffen in Diekirch gegründet. Die ersten Buchtitel wurden bereits 1987 unter diesem Label veröffentlicht. (dr)