Im September verliert Luxemburg einen Traditionsverlag: „Op der Lay“ stellt den Betrieb nach 33 Jahren ein. Claudine Muno verliert ihr Zuhause, Cosimo Suglia bangt um die Bücher – und Roland Kayser ist zuversichtlich. Wie es zur Entscheidung kam und was sie bedeutet.
Nach 33 Jahren ist Schluss: Der Verlag „Op der Lay“ schließt am 1. September seine Türen, wie die Verantwortlichen Doris Bintner und Eric Steffen in einem Schreiben mitteilen. Damit findet ein wichtiger Teil der Luxemburger Literaturszene ein Ende.