Avec „Les Rayons et les ombres“, Xavier Giannoli poursuit son exploration des illusions, des mirages sociaux et des destins broyés par l’histoire, dans la lignée d’„Illusions perdues“ (2021). En s’emparant de la figure controversée de Jean Luchaire et de sa fille Corinne Luchaire, le cinéaste plonge dans les ambiguïtés morales de l’Occupation.
Das Tageblatt präsentiert in der losen Film-Serie „Flashback“ Meisterwerke der Filmgeschichte, die 2026 ein Jubiläum feiern – so wie John Fords „The Searchers“ von 1956. Was den Klassiker ausmacht.
Das Luxembourg City Film Festival (LCFF) läuft, das Tageblatt übergibt an junge Filmfans: Was halten sie vom Festivalprogramm? In den kommenden Tagen knüpft sich eine Schulklasse aus dem Lycée Robert Schuman ausgewählte Filme vor. Yang-Ye Alex Wei und Rachel Gaffiné machen den Anfang.
In Luxemburg bricht das Filmfieber aus: Heute beginnt die 16. Ausgabe des Luxembourg City Film Festival (5.-15. März). Doch was für einen Stellenwert hat das Festival überhaupt? Drei Kurzinterviews mit Marie Jung, Tessy Troes und Mike Winter vermitteln einen Eindruck.
Was war die Woche in der Kulturszene los? Welche Events stehen bevor? Und was davon haben wir in unserer Berichterstattung noch nicht aufgegriffen? Das Tageblatt präsentiert eine Zusammenfassung.
Er war einer der großen Schauspieler der vergangenen Jahrzehnte in Hollywood. Er spielte in „Der Pate“ und in „Apocalypse Now“. Jetzt ist Robert Duvall laut Medien gestorben – mit 95 Jahren.
Beim wichtigsten Festival des deutschsprachigen Nachwuchsfilms setzen die Filmemacher der Kälte der Gegenwart radikale Menschlichkeit entgegen. Und auch ein Luxemburger wird ausgezeichnet – für das Porträt eines ganz besonderen Menschen.
Was bewegte die Kulturszene diese Woche? Und welche Veranstaltungen sollte sich das Publikum nicht entgehen lassen? Das Tageblatt fasst die wichtigsten Fakten zusammen – und übergibt diese Woche dem Praktikanten das Wort.
Das 47. Filmfestival Max Ophüls in Saarbrücken ist vorbei, doch mindestens eine Erinnerung bleibt: Fränz Hausemer erhält den Preis der Filmkritik für „Terre rouge – topographie du poète“. Eine Ehre für den Luxemburger Regisseur, den Künstler Gast Rollinger – und für die Escher „Hiehl“.
Avec „Sound of Falling“, Mascha Schilinski nous embarque dans une traversée macabre de la condition féminine au 20e siècle. Rencontre avec la réalisatrice allemande.
Die Schauspielerin Sophie Mousel sprach bei der Verleihung der „Lëtzebuerger Filmpräisser 2025“ über Machtmissbrauch im Filmsektor. Ein tragisches Dauerthema, zu dem sich jetzt sowohl die Abgeordnete Djuna Bernard als auch Kulturminister Eric Thill äußern.
Seine Filme sind unverwechselbar. Er ist Vorbild vieler Regisseure. Alfred Hitchcock gilt nicht nur als Meister der Spannung des kommerziellen Kinos, sondern als einer der ersten und einflussreichsten Autorenfilmer. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte für ihn die Filmmusik, wie die Präsentation drei seiner Klassiker in der Philharmonie beweist.