Beim wichtigsten Festival des deutschsprachigen Nachwuchsfilms setzen die Filmemacher der Kälte der Gegenwart radikale Menschlichkeit entgegen. Und auch ein Luxemburger wird ausgezeichnet – für das Porträt eines ganz besonderen Menschen.
Was bewegte die Kulturszene diese Woche? Und welche Veranstaltungen sollte sich das Publikum nicht entgehen lassen? Das Tageblatt fasst die wichtigsten Fakten zusammen – und übergibt diese Woche dem Praktikanten das Wort.
Das 47. Filmfestival Max Ophüls in Saarbrücken ist vorbei, doch mindestens eine Erinnerung bleibt: Fränz Hausemer erhält den Preis der Filmkritik für „Terre rouge – topographie du poète“. Eine Ehre für den Luxemburger Regisseur, den Künstler Gast Rollinger – und für die Escher „Hiehl“.
Avec „Sound of Falling“, Mascha Schilinski nous embarque dans une traversée macabre de la condition féminine au 20e siècle. Rencontre avec la réalisatrice allemande.
Die Schauspielerin Sophie Mousel sprach bei der Verleihung der „Lëtzebuerger Filmpräisser 2025“ über Machtmissbrauch im Filmsektor. Ein tragisches Dauerthema, zu dem sich jetzt sowohl die Abgeordnete Djuna Bernard als auch Kulturminister Eric Thill äußern.
Seine Filme sind unverwechselbar. Er ist Vorbild vieler Regisseure. Alfred Hitchcock gilt nicht nur als Meister der Spannung des kommerziellen Kinos, sondern als einer der ersten und einflussreichsten Autorenfilmer. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte für ihn die Filmmusik, wie die Präsentation drei seiner Klassiker in der Philharmonie beweist.