Die Richter in Luxemburg hoben die Entscheidung eines polnischen Gerichts auf. Fluggesellschaften müssen bei Verspätungen genaue Umstände angeben, um Erstattungen an Passagiere abzulehnen.
Nach den Drohnensichtungen am Flughafen vom Wochenende hat die Regierung für Donnerstag eine Pressekonferenz einberufen. Nach Tageblatt-Informationen soll es in Zukunft eine verstärkte Kooperation mit zwei Nachbarländern geben.
Drohnen haben am Freitagabend für mehrere Stunden den Findel lahmgelegt. Am Montagabend kam es erneut zu einer Sperrung. Ein Experte für die Fluggeräte sagt: Aufgrund ihrer Reichweite wurden sie sehr wahrscheinlich im Land gestartet. Eine Drohne abzuschießen, sei schwierig.
Nach dem Drohnen-Chaos am Luxemburger Flughafen tagt die staatliche Bewertungszelle erneut – doch konkrete Antworten bleiben die Behörden der Öffentlichkeit weiter schuldig.
Am Freitagabend legten unbekannte Drohnen den Findel lahm. Was in den Stunden danach geschah, sagt mehr über das Land als der Vorfall selbst. Eine Rekonstruktion eines Wochenendes, an dem alle sprachen und niemand etwas wusste.
Die Regierung hat die Drohnen bestätigt und wenig sonst. Wer sie hätte vom Himmel holen dürfen, blieb offen. Wie sie entdeckt wurden, wollte der Premier nicht sagen. Zwei Stunden später stand es zumindest in der Mitteilung seiner eigenen Krisenzelle.
Mehr als 1.800 Reisende waren von der vorübergehenden Sperrung des Findel wegen Drohnensichtungen betroffen. Am Samstagmorgen kommt die interministerielle Bewertungszelle „Drohnen“ erneut zusammen.
Rekordsommer am Findel: LuxAirport erwartet 1,2 Millionen Passagiere – und längere Wartezeiten. Die Sicherheitskontrollen sollen in Zukunft schneller ablaufen.
Nach dem Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne am Flughafen Leipzig ist die Politik im Alarmmodus: Innenminister Dobrindt spricht von einem „hybriden Anschlagsszenario“. Was bisher über den Vorfall bekannt ist.
Am Tag vor dem weltweiten Erdüberlastungstag hat Votum Klima am Flughafen Findel gegen den geplanten Ausbau protestiert. Die Aktivisten sehen einen Widerspruch zu Luxemburgs Klimaverpflichtungen.
Zusammen mit der Initiative „Hidden Disabilities Sunflower“ hat LuxAirport am Dienstag einen neuen Bereich eingeweiht. Dieser soll die Betreuung von mobilitätseingeschränkten Passagieren und nicht begleiteten Minderjährigen künftig vereinfachen.
Luxair setzt auf Wachstum und bestellt weitere Embraer- und Boeing-Maschinen. Neben zusätzlichen Jets für den Geschäftsverkehr sichert sich Luxair auch kapazitätsstärkere Modelle für die Zukunft.
Am Flughafen Barcelona kommt es Ende Juni und Anfang Juli 2026 zu angekündigten Streiks, die den Flugverkehr erheblich beeinflussen könnten. Luxair warnt vor möglichen Verspätungen und längeren Wartezeiten und empfiehlt Reisenden, frühzeitig am Flughafen einzutreffen.
Ryanair will Verbindungen in Belgien streichen – weil die belgische Regierung die Flugticketsteuer von fünf auf zehn Euro erhöhen will. 150 Arbeitsplätze wären betroffen.
Lux-Airport geht gegen sieben Bauunternehmen vor. Nach wiederholten Schäden an der sanierten Start- und Landebahn will der Betreiber Haftungsfragen klären.
Ein gemeldetes Problem am Bremssystem eines Passagierflugzeugs hat am Dienstagabend am Flughafen Luxemburg einen vorsorglichen CGDIS-Einsatz ausgelöst. Die Landung verlief anschließend ohne Zwischenfälle.
Der Findel wächst. In den kommenden Jahren will der Flughafenbetreiber LuxAirport den Standort fit für die Zukunft machen. Der Plan ist ambitioniert – und reicht von einem neuen „Salon d‘honneur“ inklusive Hybrid-Tower bis zu einer Verdopplung der Terminalgröße.
Nachtflüge und ihr Lärm machen vielen Menschen in der Einflugschneise des einzigen Flughafens in Luxemburg zu schaffen. Die Zahl ist 2025 zwar im Verlgleich zum Vorjahr etwas zurückgeganen, bleibt aber auf hohem Niveau.