El Niño könnte 2027 zum heißesten Jahr aller Zeiten machen. Was das für Preise im Supermarkt und unser Wetter in Europa bedeuten kann – und worüber Experten noch rätseln.
Der Doppelkontinent leidet enorm unter Dürren und Überschwemmungen, wohl bald verstärkt durch El Nino. Doch Politiker wie Argentiniens Präsident Javier Milei scheren sich nicht um Klima und Umwelt.
Die globale Erwärmung ist ein ständiger Begleiter der heutigen Zeit. Doch die Auswirkungen sind oft schwer vorstellbar. Ein Lkw in Esch simuliert daher 50 Grad Celsius. Wie fühlen sich alltägliche Handlungen bei solchen Temperaturen an? Ein Selbstbericht
Am frühen Mittwochabend findet in Luxemburg-Stadt zum dritten Mal die „Marche pour la Terre“ statt. Anna Topliyski und Gauthier Hansel haben die Kundgebung mitorganisiert und erklären, was diese besonders macht.
Europa hat seinen zweitwärmsten März registriert. Zudem bot er für diesen Monat die zweithöchste Meerwasser-Temperatur und einen Minus-Rekord für Meereis-Ausdehnung. Auch in Luxemburg war der Monat deutlich milder als üblich.
Der Verlust der Artenvielfalt verläuft nicht offen sichtbar, birgt aber eine große Gefahr. Darüber sind sich die meisten Expertinnen und Experten einig. Dies gilt für Luxemburg ebenso wie für die anderen europäischen Länder. Die Hauptfaktoren sind in der Landwirtschaft, der Umweltzerstörung und im Klimawandel zu finden.
Im Februar gab es in Westeuropa ungewöhnlich starke Regenfälle und Überschwemmungen. Der Monat zählt weltweit zu den fünf wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Obwohl Luxemburg mit heftigen Schneefällen ins Jahr 2026 startet, zeichnet sich eine besorgniserregende globale Bilanz ab: Laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus wird 2025 voraussichtlich als das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte eingehen, nur übertroffen von...