Der US-Präsident ist erbost, dass NATO-Partner den USA im Iran-Krieg nicht beisteht. Er droht mit Konsequenzen. Und er macht eine Bemerkung, die eine Sensation wäre.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Die Minister Backes und Delles wollen mit einer neuen Strategie Unternehmen der Verteidigungsindustrie unterstützen – das reicht von einem klaren rechtlichen Rahmen für Waffenproduktion bis hin zu einem „Defence Campus“ auf dem ehemaligen Gelände von Liberty Steel in Düdelingen.
Trump rief nach Hilfe von NATO‑Verbündeten bei der Sicherung der Straße von Hormus. Weil diese bislang offensichtlich ausbleibt, kritisiert er die Bündnispartner.
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern.
Die USA und Israel haben den Krieg gegen den Iran begonnen. Jetzt fordert Trump Nato-Partner und andere unbeteiligte Länder auf, sich an der Sicherung der wichtigen Straße von Hormus zu beteiligen.
Die europäischen NATO-Länder sehen den Grönland-Streit mit den USA nach dem Beginn der NATO-Arktismission ausgeräumt und wollen nun Europas Rolle im Bündnis stärken.
Der Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa, General Alexus G. Grynkewich, lobt in Luxemburg die Verteidigungsbemühungen des Großherzogtums – und spricht von einer neuen Grönland-Mission der NATO.
Die Diskussion um eine Zusammenarbeit zwischen Frankreich und anderen EU-Ländern bei der nuklearen Abschreckung gibt es schon lange. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus und sein Gebaren gegenüber den NATO-Partnern nicht nur im Grönlandstreit haben diese Debatte aber neu befeuert.
Ein 75 Jahre alter Vertrag zwischen den USA und Dänemark spielt offenbar eine Schlüsselrolle in der von US-Präsident Donald Trump verkündeten Grundsatzeinigung mit der Nato über Grönland.
Nach den jüngsten Drohungen des US-Präsidenten mit Strafzöllen scheint in der EU die Zeit der sanften Diplomatie vorbei zu sein. Der Tonfall wird rauer. Auch in Luxemburg?
Der Grönland-Konflikt muss innerhalb der NATO diskutiert und gelöst werden, meint Außenminister Xavier Bettel in einer Stellungnahme gegenüber dem Tageblatt – und fordert NATO-Generalsekretär Rutte auf, Gespräche mit dem US-Präsidenten aufzunehmen.
Die Nachricht klingt spektakulär: Erste NATO-Truppen sind auf Grönland gelandet. Fast scheint es, als habe sich die NATO im Streit mit den USA auf die Seite der Europäer geschlagen – und als könne es jederzeit zum Showdown mit US-Präsident Donald Trump kommen.