Warum die Schutzinitiative „Ask for Angela“ am LOA-Festival mehr als ein Marketingversprechen sein muss: Ein kritischer Blick auf Sicherheitsmaßnahmen, Verantwortlichkeiten der Veranstalter und den Umgang mit Betroffenen bei Großveranstaltungen in Luxemburg.
Europaweit befanden sich am 31. Januar 2025 rund 1,1 Millionen Menschen in Haft. Überfüllte Gefängnisse gehören zur bitteren Realität im europäischen Strafvollzug. Auch in Luxemburg sind manche Zahlen besorgniserregend.
Diebstähle sind in der Hauptstadt zu einem alltäglichen Problem geworden – wie die Polizei und die Stadt Luxemburg am Mittwoch beim sogenannten „City Breakfast“ mitteilten. Gemeinsam mit Luxtram wird deshalb eine neue Sicherheitskampagne umgesetzt.
Belästigungen gibt es auch in Luxemburg – das wissen Terri Allington und Arne de Wal spätestens nach einem öffentlich Aufruf. Mit „Ask for Angela“ setzen sie sich dafür ein, das Nachtleben für alle sicherer zu machen.
Mehr Präsenz im Stadtzentrum, vier zusätzliche Beamte und Fokus auf Prävention: Am 1. Juni bekommt Düdelingen eine Lokalpolizei. Bürgermeister Dan Biancalana (LSAP) erklärt dem Tageblatt, warum die Stadt die Einheit benötigt.
Großbritannien und Verbündete haben drei russische U-Boote über Wochen im Nordatlantik beobachtet. Ziel war laut Verteidigungsminister Healey, mögliche Bedrohungen für Unterseekabel und Pipelines frühzeitig zu erkennen und abzuschrecken.
Großbritannien und Irland haben am Freitag beim Besuch des britischen Premiers Keir Starmer im irischen Cork eine bessere Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik beschlossen.
Seit Jahren setzt man in Luxemburg-Stadt auf den Einsatz von Kameras im Kampf gegen die Kriminalität. Nun soll das System auf 33 weitere Straßen ausgeweitet werden. Der Gemeinderat der Stadt spricht sich mit den Stimmen der Mehrheit positiv für die Pläne aus.
Messerangriffe stellen in Luxemburg zunehmend eine Bedrohung dar. Innenminister Léon Gloden erläutert, welche Maßnahmen die Polizei zur Prävention ergreift.
Der neue Bee-Secure-Radar zeigt: KI und soziale Medien gehören für viele junge Menschen zum Alltag – doch ihr Einfluss wird oft als negativ empfunden. Gleichzeitig warnt der OKaJu vor Risiken für Minderjährige und fordert strengere Regeln für Bildschirmnutzung und Online-Plattformen.