Tischtennis

Hostert/Folschette gewinnt Spitzenduell und steht im Halbfinale

Im Spitzenspiel zwischen den Tabellenersten Hostert/Folschette und Howald konnte sich der Titelverteidiger in einer spannenden Partie knapp mit 6:4 durchsetzen. Damit hat sich Hostert/Folschette vorzeitig das erste Halbfinal-Ticket gesichert.

Gleb Shamruk und Hostert/Folschette feiern sicheren Einzug ins Halbfinale beim Wettbewerb

Gleb Shamruk und Hostert/Folschette stehen bereits sicher im Halbfinale Foto: Editpress/Fernand Konnen

Vor eigenem Publikum fand der frisch gebackene Pokalsieger ausgezeichnet in die Partie. Im vorderen Paarkreuz gewann der Ranglistenerste Gleb Shamruk das Topspiel gegen Benjamin Rogiers souverän mit 3:1. Am Nebentisch blieb Neuzugang Jan Zibrat im Duell gegen Leo Vekic, der ebenfalls erst seit Saisonbeginn für den DT Howald aufschlägt, mit 11:8 im Entscheidungssatz obenauf. Den ersten Punkt für die Gäste holte Youngster Aaron Sahr gegen Kevin Kubica (3:0). Mit seinem 3:1-Erfolg gegen Marc Dielissen stellte Irfan Cekic den alten Abstand zur Pause wieder her.

Als Shamruk den Vorsprung seines Teams gegen Vekic (3:1) auf 4:1 ausbauen konnte, sah Hostert/Folschette schon wie der sichere Sieger aus. Der Herausforderer bewies jedoch Moral und verkürzte postwendend durch Rogiers (3:1 gegen Zibrat) auf 2:4 aus Sicht der Gäste. Im Anschluss gewann Dielissen ohne Satzverlust gegen Kubica und Sahr gelang der 4:4-Ausgleich mit seinem Vier-Satz-Sieg gegen die langjährige Howalder Nummer eins Irfan Cekic.

Doppel bringen Entscheidung

In den abschließenden Doppeln hatte der Serienmeister dann das bessere Ende für sich. Das Duo Cekic/Shamruk gewann mit 3:1 gegen Rogiers und Sahr. Zibrat und Kubica gaben ebenfalls nur den ersten Satz gegen die Paarung Vekic/Dielissen ab. Mit diesem Sieg hat sich Hostert/Folschette, wie in den Spielzeiten zuvor, frühzeitig für die Runde der letzten vier qualifiziert.

Die beiden restlichen Begegnungen der vierten Play-off-Runde werden am Samstag, 28. Februar ausgetragen. Dabei kann sich Linger gute Chancen auf den zweiten Tabellenplatz ausrechnen. Dazu reicht dem Quartett um Zoltan Fejer-Konnerth ein Unentschieden im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Lintgen. Tags darauf findet dann der fünfte und letzten Spieltag statt. Dabei kommt es zum direkten Duell um das zweite Halbfinal-Ticket zwischen Howald und Linger.

Im Kampf gegen den Abstieg kann Lenningen, nach seinem überraschenden 6:3-Erfolg gegen Echternach, wieder Hoffnung schöpfen. In der zweiten Partie konnte Flaxweiler seine Tabellenführung mit einem unangefochtenen 6:2-Sieg gegen Esch Abol ausbauen.

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