Riss in Cockpit-Scheibe

Luxair-Flug muss nach Madrid umgeleitet werden

Boeing 737-700 Passagierflugzeug von Luxair am Flughafen bei klarem Himmel

Eine Boeing 737-700 von Luxair Foto: Editpress-Archiv/Robert Spirinelli

Die Pechsträhne von Luxair reißt nicht ab. Nach mehreren Vorfällen mit der neuen Embraer E195-E2 und einer Notlandung einer De-Havilland-Maschine in Nice wegen einer Sensor-Fehlmeldung erwischt es jetzt eine Boeing 737-700. Der Flug LG372 von Sal in Kap Verde nach Luxemburg musste nach Madrid umgeleitet werden, wie die Fluggesellschaft am Montagabend mitteilte. Der Grund: ein Riss in der Cockpit-Scheibe.

„Die Boeing 737-700 von Luxair ist ohne weitere Probleme sicher gelandet“, schreibt Luxair. Die Sicherheit der Passagiere sei zu jeder Zeit gewährleistet gewesen. Luxair kümmere sich um einen Ersatzflug am Dienstag. (dr)

Luxair-Flug muss nach Madrid umgeleitet werden

Screenshot: Flightradar24

2 Kommentare
jean-pierre goelff 11.02.202613:58 Uhr

Wie sagte Jacques Chirac.....,,les emm.....;ça vole toujours en escadrille,,!Für unsere Luxair stimmt das leider!

Jek Hyde 10.02.202618:00 Uhr

Bei der Pechsträhne und dem darauf folgenden Durcheinander mit den Passagieren könnte es sich eventuell und möglicherweise auch um ein Management Problem handeln.

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