Affäre Wilmes

#jesuisWilmes: Internetseite ruft zu Unterstützung des suspendierten Arztes auf

Die medial inszenierte Verteidigungskampagne des suspendierten HRS-Arztes Philippe Wilmes zieht weitere Kreise. Auf einer Internetseite sucht er nun nach Unterstützern.

Philippe Wilmes spricht bei öffentlicher Veranstaltung zur Unterstützung und motiviert Publikum zum Engagement

Ruft öffentlich zur Unterstützung auf: Philippe Wilmes Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„Stitt hannert dem Philippe Wilmes géintiwwer dëser Ongerechtegkeet an dëser gezilter Attack.“ So steht es in schwarzen Buchstaben auf der Internetseite philippewilmes.lu geschrieben. Daneben groß das Konterfei des Orthopäden. Und weiter: „Loosst Är Stëmm duerch Är Zeegnesser als Patient, als Confrère an duerch Är perséinlech Zeegnesser héieren.“ Freitagnachmittags waren bereits unzählige Nachrichten über das entsprechende Formular eingegangen.

Es ist ein weiterer Baustein in der Verteidigungsstrategie des suspendierten Arztes der „Hôpitaux Robert Schuman“, der bereits in den vergangenen Tagen von einer „politischen Intrige“ und einer „Hexenjagd“ gesprochen hatte. Über seinen Anwalt hatte Wilmes bereits die prozedurale Stichhaltigkeit seiner Suspendierung anzweifeln lassen und von einem Mangel an Rechtsstaatlichkeit gesprochen.

3 Kommentare
Polo 31.01.202623:48 Uhr

Alles à décharge!

Yves ALTWIES antwortete am 02.02.202619:19 Uhr

Ausnahmsweise....

Jean-Marie GROBER 31.01.202616:46 Uhr

Ist es nicht #Jesu is Wilmes ???

Yves ALTWIES antwortete am 01.02.202619:12 Uhr

Kein Zufall !

Guy Mathey 31.01.202610:58 Uhr

Populismus in Reinstform! Ob Herr Dr Wilmes sich mit dieser megapeinlichen Aktion einen Dienst erweisen wird, bleibt abzuwarten, persönlich sehe ich es so, dass nur ein Gremium, zusammengesetzt aus unabhängigen Expert*innen die Sachlage klären kann. Und diese Klärung muss im Interesse, sowohl von Herrn Wilmes, wie der betroffenen Patient*innen möglichst zeitnah stattfinden.

Manfred Reinertz Barriera antwortete am 01.02.202602:59 Uhr

Sie haben recht es ist die einzige Möglichkeit diesen Schlamassel im Gesundheitswesen zu lösen, leider wir des die betroffenen Opfer nicht viel nutzen aber der Abzess muss endlich geklärt werden und die Gesundheitsministerin ist gefordert

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