Woman of the Match

Eine „King“ für die Sparta-Damen

Nach einem schweren Beginn war es Jordan King, die die Finalpartie gegen den T71 Düdelingen langsam an sich reißen konnte und zur Spielerin der Partie avancierte.

Jordan King als Topscorerin im spannenden Finale mit Basketball und jubelnder Feier im Hintergrund

Jordan King avancierte zur Topscorerin der Finalpartie Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Wenn Sparta-Coach Mike Feyder in den vergangenen Jahren mit etwas haderte, dann waren es oft die Profi-Spielerinnen, die in entscheidenden Saisonspielen nicht die gewünschte Leistung abrufen konnten. Nicht so Jordan King, auf die am Samstag einmal mehr Verlass war. In den wichtigen Momenten punktete die 24-Jährige und avancierte mit 22 Zählern zur Topscorerin der Partie.

Dabei hatte King im ersten Viertel noch einen schweren Stand gegen Catherine Mreches, die ihr kaum einen Zentimeter Freiraum ließ. Doch als der Knoten einmal geplatzt war, war die Bartringerin kaum noch zu stoppen. „Ich wusste, dass sie es mir sehr schwer machen würden“, erklärte King nach der Partie. „Nach den ersten zehn Minuten, die für mich persönlich ziemlich hart waren, wusste ich aber, dass ich mich auf meine Teamkolleginnen verlassen kann. Ein Spiel dauert immer noch 40 Minuten, man muss Geduld haben.“

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