Die europäischen NATO-Länder sehen den Grönland-Streit mit den USA nach dem Beginn der NATO-Arktismission ausgeräumt und wollen nun Europas Rolle im Bündnis stärken.
US-Präsident Donald Trump hat nach seinem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Davos ein Rahmenwerk für ein späteres Grönland-Abkommen verkündet. Dies soll sowohl die US-Interessen auf der Insel als auch die gesamte arktische Region betreffen. Was bisher über die Vereinbarung bekannt ist.
Ein 75 Jahre alter Vertrag zwischen den USA und Dänemark spielt offenbar eine Schlüsselrolle in der von US-Präsident Donald Trump verkündeten Grundsatzeinigung mit der Nato über Grönland.
Trump droht mit Zöllen im Grönland-Streit. Welche Maßnahmen Brüssel erwägt, wie Verhandlungen beim Weltwirtschaftsforum in Davos laufen und welche Folgen die Drohungen für den transatlantischen Handel haben – der Überblick.
Die Zeit der Beschwichtigung ist vorbei, nun beginnt die Gegenwehr. Diesen Eindruck vermittelt das hektische Treiben, das in Brüssel nach der jüngsten willkürlichen Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump eingesetzt hat.
Nach den jüngsten Drohungen des US-Präsidenten mit Strafzöllen scheint in der EU die Zeit der sanften Diplomatie vorbei zu sein. Der Tonfall wird rauer. Auch in Luxemburg?
Nach den Ankündigungen des US-Präsidenten im Streit um Grönland berät die EU ihre Reaktion. Noch Ende der Woche will man zusammenkommen. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?
Der Grönland-Konflikt muss innerhalb der NATO diskutiert und gelöst werden, meint Außenminister Xavier Bettel in einer Stellungnahme gegenüber dem Tageblatt – und fordert NATO-Generalsekretär Rutte auf, Gespräche mit dem US-Präsidenten aufzunehmen.
Donald Trump hat im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten angekündigt. Heute berät die EU, wie eine Antwort aussehen könnte. Die EU-Spitzen warnen vor einer Abwärtsspirale.
US-Präsident Trump droht mit Strafzöllen gegen Gegner seiner Grönland-Pläne. Er bekräftigt zudem nochmal seine Position, die Insel übernehmen zu wollen.
Die Nachricht klingt spektakulär: Erste NATO-Truppen sind auf Grönland gelandet. Fast scheint es, als habe sich die NATO im Streit mit den USA auf die Seite der Europäer geschlagen – und als könne es jederzeit zum Showdown mit US-Präsident Donald Trump kommen.
Ein Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Nun werden die Europäer aktiv und schicken Soldaten auf die Insel. Trump schweigt.
Die Europäer sollten mit anderen NATO-Verbündeten Donald Trump zuvorkommen und in einer gemeinsamen militärischen Aktion in und rund um Grönland für Sicherheit sorgen.
Der Konflikt um Grönland bleibt auch nach einem Krisentreffen in Washington, an dem Regierungsvertreter aus Grönland, Dänemark und den USA teilgenommen haben, ungelöst.
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Grönland steht wegen seiner Rohstoffe und seiner Lage geopolitisch unter Druck. Auf der Suche nach ökonomischer Unabhängigkeit besetzt ein Luxemburger eine strategisch wichtige Rolle.
Die Chefs der grönländischen Parlamentsparteien veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihre Autonomie betonen. Unterstützung gibt es dafür aus Skandinavien, dem Balitkum – und auch Deutschland.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. NATO-Partner sind besorgt.