Nächste Woche erneuert sich das Ausstellungsangebot in Luxemburg an mehreren Fronten – bis dahin bleibt Zeit, einen Blick über unsere Grenzen zu werfen. Vor allem in die Schweiz und nach Belgien: Dort stehen mit Huyghe ein anerkannter Künstler und mit Rimbout eine in Vergessenheit geratene Künstlerin im Mittelpunkt.
Die Preisvergabe der 79. Ausgabe des Festival de Cannes markiert einen bemerkenswert politischen und zugleich humanistischen Jahrgang. Die Jury unter Vorsitz des südkoreanischen Regisseurs Park Chan-wook zeichnete vor allem Filme aus, die gesellschaftliche Konflikte, moralische Ambivalenzen und Fragen kultureller Identität verhandeln.
Krach und Debatten rund um die Teilnahme Russlands und Israels überschatten den Auftakt der 61. Kunstbiennale. Doch wer durch den Rauch der Bengalos blickt, kann eine Kunstschau entdecken, die vor allem in unscheinbaren Momenten unglaublich berührt.
Inmitten einer von politischen Protesten erschütterten Biennale präsentiert die Künstlerin Aline Bouvy für Luxemburg „La Merde“, einen sprechenden Kackhaufen. Was nach plumper Provokation klingt, ist eine feinfühlige Betrachtung geworden über Scham, soziale Normen und den Scheißkerl Mensch.
Am Donnerstagabend hat Kulturminister Eric Thill offiziell den luxemburgischen Pavillon bei der diesjährigen Biennale eröffnet. Deren erste Tage standen im Zeichen politischen Protests. Ein Gespräch über die Grenzen der Kunst – und seine ersten Eindrücke von „La Merde“.
Im Merscher Theater findet am Mittwoch eine Gesprächsrunde zur Professionalisierung und zum Zugang zu Kultur von Künstlern und Künstlerinnen mit einer Beeinträchtigung statt.
Wie lief das Luxembourg City Film Festival 2026? Was hat Lille mit Esch zu tun? Und wie geht es weiter mit der Villa Louvigny? Diese und andere ausgewählte Kultur-News im „Häppchen“-Format.
In der Luxemburger Kulturwelt rumort es: In der Causa CNA ist kein Ende in Sicht, in Paul Thiltges Produktionsfirma schon. Was es sonst noch zu berichten gibt? Hier die Tageblatt-Auswahl zum Wochenende.
Das Tageblatt fasst ausgewählte News aus der Kulturszene zusammen und präsentiert Events, die sich Kunstfans nicht entgehen lassen sollten – und das im „Häppchen“-Format.
Die Künstlerresidenz „Dialogue“ verabschiedet sich vom Deltgen-Haus in Wiltz – und erfindet sich neu. Zwischen Abriss, Atelier und Aufbruch wird deutlich, worum es wirklich geht: Arbeitsbedingungen, Austausch und die Frage, wie eine Stadt mit ihren Räumen umgeht.
Nach unserem Rundgang durch einige Galerien in der Hauptstadt werfen wir heute einen Blick in die räumlich größte Galerie außerhalb der Stadt Luxemburg und auf zwei regionale Ausstellungszentren. Auf zur lokalen Kultur-Tour!
Cosimo Casoni, Bob Wilson und Michel Medinger: drei wichtige Namen in der Kunstwelt, deren Werke es zum Jahresbeginn in Luxemburgs Galerien zu sehen gibt.
Florence Dupré la Tour fait du tabou sa matière préférée: sexualité, cruauté, gémellité sont ses inspirations. Cette fois, l’argent est au centre de son nouvel album BD. Rencontre avec l‘auteure.
Was bewegte die Kulturszene diese Woche? Und welche Veranstaltungen sollte sich das Publikum nicht entgehen lassen? Das Tageblatt fasst die wichtigsten Fakten zusammen und stellt ausgewählte Events vor.
2026 steht teils im Zeichen der Fotografie: Das legen das Ausstellungsprogramm in Luxemburg und die kommenden Ausflüge der „Amis des musées“ nahe. Welche Reise sich lohnen könnte.
Il compte parmi les dessinateurs de presse les plus connus: Plantu fait étape mercredi à Luxembourg. Ce qui caractérise le dessinateur et où découvrir son œuvre.
Was bewegte die Kulturszene diese Woche? Und welche Veranstaltungen sollte sich das Publikum nicht entgehen lassen? Das Tageblattfasst die wichtigsten Fakten zusammen und stellt ausgewählte Events vor.
Für Freunde der bildenden Kunst bieten sich 2026 spannende Kunstreisen an. Das Tageblattwirft einen Blick über die Landesgrenzen und präsentiert Kulturfans einige Höhepunkte.
Seine Filme sind unverwechselbar. Er ist Vorbild vieler Regisseure. Alfred Hitchcock gilt nicht nur als Meister der Spannung des kommerziellen Kinos, sondern als einer der ersten und einflussreichsten Autorenfilmer. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte für ihn die Filmmusik, wie die Präsentation drei seiner Klassiker in der Philharmonie beweist.